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Sicherheit geht vor

Wichtige Informationen zum Umgang mit Pferden!

Unsere Pferde sind brav und ausgeglichen. Dennoch können sie sich erschrecken oder auf Reize aus ihrem direkten Umfeld reagieren. Für ein möglichst positives Erlebnis mit unseren Reittieren gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • Der Reithelm muss fest sitzen und darf nicht herumrutschen.
  • Reitstiefeletten, Reitstiefel oder möglichst feste, knöchelhohe Schuhe für optimalen Schutz und ein sicheres Gefühl im Steigbügel.
  • Begrüße das Pferd, das du reiten darfst, freundlich: streicheln und liebe Worte schenken dem Pferd Vertrauen und Ruhe.
  • Dem Pferd auf keinen Fall von hinten nähern: Immer den Blickkontakt oder genügend Abstand halten.
  • Füttere das Pferd nicht aus der Hand, sonst sucht es irgendwann überall an deinem Körper nach Futter. Gerne kannst du dem Pferd einen Apfel oder eine Karotte in die Futterschüssel oder auf den Boden legen.
  • Sei vorsichtig und liebevoll beim Satteln und Auftrensen: Lege den Sattel langsam und vorsichtig auf den Pferderücken und gurte anfangs nicht zu fest. Warte, bis das Pferd das Gebiss gerne annimmt.
  • Steig langsam und vorsichtig auf: Nur Rüpel plumpsen dem Pferd in den Rücken.
  • Behandle dein Pferd beim Reiten wie einen Freund: treten, draufhauen, am Zügel reißen und schimpfen sind nicht die feine englische Schule!
  • Versorge dein Pferd nach dem Reiten anständig: striegle es, streichle es und bedanke dich.
  • gehe NEBEN dem Pferd in Höhe zwischen Kopf und Schulter
  • Geführt wird das Pferd immer von der linken Seite.
  • Beim Putzplatz ist zum Nachbarpferd genügend Platz einzuhalten (damit du nicht zwischen den Pferden eingeklemmt werden kannst)
  • versuche Ruhe auszustrahlen
  • keine hektischen Bewegungen
  • keine Nervosität
Bei uns dahoam . bist du a dahoam #hoteloberschwarzach

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Körpersprache der Pferde

nicht immer einfach zu verstehen

  • Hält das Pferd seine Ohren in Grundstellung, sind sie ohne Anspannung aufgerichtet und die Ohrmuscheln weisen nach vorne und nach außen. Mit dieser Stellung deckt es seine Umgebung am besten ab, denn es hört alles, was von vorne und seitlich an Geräuschen vor sich geht.
  • Nimmt es ein ungewohntes Geräusch wahr, dreht es sofort beide Ohren in diese Richtung und ist dieses Geräusch auch noch beunruhigend, dreht es seinen Kopf oder auch seinen ganzen Körper in diese Richtung.
  • Lässt ein gerittenes Pferd seine Ohren schlaff nach seitlich-rückwärts fallen und sind die Ohrmuscheln zum Reiter gerichtet, zeigt das Tier Angst vor diesem und unterwirft sich somit.
  • Pferde schnauben als Alarmzeichen, um andere Artgenossen zu warnen oder auch zu zeigen, dass alles in Ordnung ist und keine Gefahr droht.
  • Pferde grummeln zur Begrüßung, beim Anblick von Futter, wenn die Stalltür sich öffnet oder wenn eine Stute ihr Fohlen zurechtweist.

Defensives Drohen

  • Drohmimik, mit mehr oder weniger seitlich gestellten Ohren, Ohröffnung nach unten-hinten
  • Körpermuskulatur angespannt mit Fluchttendenz
  • Pferd versucht sich „kleinzumachen“, Rückenlinie fällt nach hinten ab

Aggressives Drohen

  • Drohmimik mit nach hinten gerichteten Ohren
  • Pferd versucht sich „groß" zu machen, aufgewölbte Rückenlinie
  • Kopf / Hals wird dem Aggressor zugewandt, eine Beißdrohung ist möglich

Bitte beachte die oben angeführten Regeln zu deiner eigenen Sicherheit und um einen unbeschwerten Urlaub bei uns im Oberschwarzach zu verbringen. 

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Unser Familienprogramm im September & Oktober (wöchentlich)